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Freitag, 15. August 2014

Tokyo City Lights | travel diary

die berühmte Kreuzung bei Nacht
Shibuya 109 | das Gebäude in der Nähe der Sushibar
Uobei - unbedingt aufsuchen wenn ihr in Tokio seid
mit dem Winzlinh und FollowingMi
Nach unserem Ausflug zum Meiji Schrein machten wir uns am zweiten Tag in Tokio auf dem Weg über Harajuku nach Shibuya, denn wir wollten in Japan endlich authentisch Sushi essen gehen. 

Die Mi führte uns zu einem Restaurant mit dem Namen "Uobei" und es war definitiv ein Sushi-Erlebnis der japanischen Art: 
Man setzt sich nebeneinander an eine Art "Bar" und jeder konnte an einem Bildschirm die verschiedensten Sushisorten bestellen, die auf einem Band direkt an den Platz geliefert wurden. Besonders für uns, die kaum Japanisch sprachen war es praktisch, da man sich beim Bestellen nicht mit Armen und Beinen verständigen musste und es ging alles verdammt schnell.
>>HIER in dem Instagramvideo könnt ihr ungefähr sehen, wie die Sushiteller angeliefert werden! [Ich kriege Hunger...] 


Harajuku by night
Die berühmte Kreuzung
Heeeello Haaachikooo!
Bop bop bop from the top! :D 
Abends verabredeten wir uns mit einigen Freunden zum Abendessen und wir konnten uns auch zum ersten [und leider auch das einzige] Mal Harajuku und Shibuya bei Abendlicht anschauen. [>>HIER und >>HIER könnt ihr in die Gedankenwelt zweier Jungs eintauchen, die uns am letzten Abend begleitet haben!] 

Es war doch schon ein Erlebnis, aber ich glaube durch das laute Nachtleben und die bunten Lichter in Seoul und Saigon, haute mich Shibuya nicht komplett um, wie ich es erwartet habe.
Ich denke es ist ein stärkerer Kontrast, wenn man aus Deutschland kommt und sich dann die Menschenmasse anschaut, die da an der Kreuzung an einem vorbeischwimmen *höhö*


Und zum Abschluss: Mein neues absolutes japanisches Lieblingsessen - Okonomiyaki!
Wenn ich nur die Bilder mir anschaue und an die vielen leckeren Soßen denke, fange ich schon an zu sabbern *tropf* 

Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende!


Donnerstag, 7. August 2014

"Nihongo ga hanashimasen..." | travel diary

ich liebe die kleinen Kinder und ihre farblich zueinander passenden Kappen! 
die genialste Art den Weg vom Laub zu befreien
Letzte Woche habe ich euch bereits von >>unserem ersten Tag in Tokio berichtet. 

Heute wollte ich die Bilder von unserem Ausflug zum Meiji-Schrein zeigen, den wir am zweiten Tag unternommen haben. 
Da unsere Freundin >>Mi zwischen Shinjuku und Shibuya wohnt, konnten wir sehr gut zu Fuß zum Meiji-Shrine laufen. Das Problem war leider nur, dass die Straßenschilder ein klein wenig verwirrend [der Meiji Park liegt beispielsweise nicht unmittelbar direkt beim Meiji Schrein] und manche Karten nur komplett auf Japanisch waren. 

Zum Glück sind wir Mädels einer Meinung wenn es ums Reisen geht, denn vieles entdeckt man doch wenn man sich verläuft! [glücklicherweise war das Wetter noch recht angenehm... :D]

Der Meiji-Schrein, der im Stadtbezirk Shibuya liegt, ist dem Meji-Tenno [1852-1912] und seiner Frau gewidmet und ist nach der Zerstörung durch Bomben im Jahre 1945, 1958 [mithilfe von Tausenden von Freiwilligen] wieder errichtet worden. 

Der innere Bereich des Schreins ist zum Beten und Gedenken gedacht, weswegen man auch nur bis zu einer bestimmten Grenze Fotos machen durfte. 

Obwohl ich früher in Deutschland nicht unbedingt gern gelaufen bin,
habe ich in Asien [merkwürdigerweise] das "Rumlaufen" für mich entdeckt und
[obwohl ich die ganze Zeit aufs Klo musste] es hat Spaß gemacht sich auf die Suche nach dem Meiji-Schrein zu begeben.

Und gerade nach Seoul war das viele Grün eine wunderschöne Abwechslung! ^-^//

Donnerstag, 31. Juli 2014

"Sumimasen...?" | travel diary

waschechte Sumoringer! 
der alte Herr "schimpfte" mit den Kindern, als sie laut auflachten, merkte ich erst, dass dies wohl ein bekannter Spaß war
authentischer Ramen! 
Auch wenn mein Blog das vergangene Jahr über förmlich zu einem Reisetagebuch mutiert ist und ich zur Zeit wieder mehr versuche zu meinen alten Kategorien wie Beauty, Fashion, DIY und Food zurückzukommen, wollte ich euch trotzdem nicht die restlichen Bilder von Tokio, Hong Kong, Macau und Seoul vorenthalten. 

Ich habe mir aber gedacht, dass ich hin und wieder mal Bilder hervorkrame und von einem der Orte berichte, um wieder mein Fernweh-Gefühl hervorzukitzeln und auch damit nicht alles so wuchtig ist *höhö* 

Ende Juni sind >>Winzlinh und ich für knapp 2,5 Tage nach Tokio geflogen - rechtzeitig um die >>Mi zu besuchen und um einen winzigkleinen Vorgeschmack von Japan zu erhaschen. 
Natürlich waren die wenigen Tage, die wir dort verbrachten keinesfalls ausreichend, um sich überhaupt ein gutes Bild von Tokio zu machen, aber da wir nicht viel Zeit hatten und Japan im Vergleich zu Korea doch recht teuer ist, konnten wir es uns leider nicht erlauben länger zu bleiben. [Und die Woche darauf ging es für uns noch nach Hong Kong, wofür wir auch noch etwas Geld zur Zeit legen wollten] 

Wir hatten Glück, dass die Linh einen Bekannten in Tokio hatte, der uns am ersten Tag rumführte [aber eigentlich hatte er auch manchmal keine Ahnung und wir verliefen uns ganz schön... aber dadurch haben wir auch andere Ecken und Straßen kennengelernt *höhö*]

Unser Sightseeing Spot des ersten Tages war der älteste, buddhistische Tempel Senso-Ji in Asakusa
Es war recht schön und interessant, aber leider wimmelte es nur förmlich von Touristen und Souvenir-Ständen, die meiner Meinung nach die Ruhe eines Tempels vertreiben. 

Mein persönlicher Highlight des Tages war, als wir von Schulkindern angesprochen wurden, die auf Klassenfahrt waren und wohl so etwas wie eine Rallye veranstalteten: 

Einer von den Jungs zupfelte mir an meinem Rock und murmelte leise etwas auf Japanisch, während ich vertieft Bilder auf meiner Kamera kontrollierte [ich hatte zuvor versucht heimlich von den Kindern in ihren Schuluniformen zu machen und wollte nachschauen, ob man die gut erkennen konnte *hust*]. Dadurch, dass die Kinder kein Englisch konnten und ich von Japanisch null Ahnung habe, wusste ich gar nicht was sie nun genau von mir wollten - bis uns unser japanischer Bekannter aufklärte. 

Die Kinder fragten lieb, ob sie mit ihrer Kamera ein Gruppenfoto mit uns machen dürften und wenn man schon die Gelegenheit hat, lässt man gleich eins mit seiner eigenen Kamera knippsen *höhö* 

Es war auf jeden Fall ein interessanter und schöner erster Tag in Tokio mit einem 
erinnerungswürdigen Abschlussfoto!

Wart ihr vielleicht schon einmal in Japan?
Oder steht es vielleicht auf ihrer Bucket List? ^-^//

Was gehört zu euren absoluten liebsten japanischen Gerichten?